Sind E-Zigaretten eine Alternative?

Zweifelsfrei liegt die E-Zigarette heute voll im Trend. „Deutschland dampft“, lautete erst kürzlich die Headline einer großen Tageszeitung, die eindrucksvolle Zahlen veröffentlichte: Rund 3 Millionen Dampfer – so werden die Besitzer eine E-Zigarette genannt – sollen es mittlerweile sein. Doch ist dies nur ein vorübergehender Hype? Wird die E-Zigarette nur konsumiert, weil es gerade in ist, oder ist sie wirklich eine Alternative zur Tabakzigarette?

Die elektrische Zigarette ist keine neue Erfindung

Neue an der E-Zigarette ist lediglich, dass ihre Technik mittlerweile ausgereift ist. Der Dampfer kann dieselbe Befriedigung des Rauchbedürfnisses erfahren, wie wenn er an einer Zigarette zieht. Dies war bei den ersten Modellen der E-Zigarette noch nicht der Fall. Schon 1963 wurde ein Patent auf rauchfreie Zigaretten ohne Tabak angemeldet, doch kam es nie zur Serienproduktion. 2013 wurde die erste moderne elektrische Zigarette in Peking entwickelt. Ab dieser Zeit trat die E-Zigarette ihren „Siegeszug“ um den Globus an. Hauptsächlich wurde sie von Rauchern genutzt, denen die E-Zigarette dazu verhalf, endlich mit dem Rauchen aufhören zu können.

Der momentane Boom ist deshalb höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass es mit der E-Zigarette möglich ist, Genuss zu verspüren, ohne die Risiken auf sich nehmen zu müssen, die das Tabakrauchen mit sich bringt. Wäre die E-Zigarette 1963 schon so ausgereift gewesen wie heute, wäre sie schon damals als Alternative zur Tabakzigarette angepriesen wurden und hätte sich vermutlich ähnlich stark verbreitet wie heutzutage.

Etwa jede 5. Frau ab 15 Jahren in der Schweiz ist Raucherin. Viele davon suchen nach besseren Alternativen. Diese finden sie in der E-Zigarette, die um einiges weniger schädlich ist. Eine breite Palette an Produkten bietet beispielsweise die Plattform Supervape.ch an. Gemäss Angaben von Supervape ist beinahe die Hälfte der Kundschaft weiblich sucht nach qualitativ hochstehenden Produkten und will beraten werden.

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Die elektrische Zigarette kann die Lebensqualität eines Ex-Rauchers wesentlich erhöhen

Ehemalige Raucher müssen nicht auf Nikotin verzichten, wenn sie von der Tabakzigarette auf die E-Zigarette umsteigen, denn diese ist mit dem sogenannten Liquid befüllt, dass in der E-Zigarette verdampft wird und das durchaus nikotinhaltig sein kann, wenn dies vom Konsument gewünscht wird. In verschiedenen Stärken, sodass selbst starke Raucher keine Entzugserscheinungen verspüren. Endlich ist es möglich, mit dem Rauchen aufzuhören, ohne leiden zu müssen.

Natürlich ist Nikotin nicht gesund, doch ist dies der einzige „schädliche“ Stoff, den der Dampfer zu sich nimmt. Denn die über 3000 Schadstoffe, die beim Verbrennen einer Tabakzigarette entstehen, sind in den Liquids nicht enthalten. Zudem wird die Lunge beim Dampfen überhaupt nicht belastet, und es muss auch nichts abgehustet werden. Nach einigen Monaten ist die Lunge eines Dampfers mit der Lunge eines Nichtrauchers zu vergleichen. Das Lungenvolumen erhöht sich erheblich. Der ehemalige Raucher kann endlich wieder richtig durchatmen, Gerüche und geschmeckt wieder besser wahrnehmen. Seine Lebensqualität hat sich deutlich verbessert.

Fazit:
Die E-Zigarette liegt nicht nur im Trend, sondern ist eine wirkliche Alternative zur Tabakzigarette. Sie ist jedem zu empfehlen, der mit dem Rauchen aufhören möchte und es bisher mit anderen Mitteln nicht geschafft hat.

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