Berufstätige Frauen sind keine Rabenmütter

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Der eigene Nachwuchs steht bei den meisten Familien ganz oben auf der Planungsliste. Ist es doch sehr schön, wenn man die eigenen Kinder aufwachsen sehen kann und diese auf ihrem Weg in ihr eigenes Leben begleitet. Doch leider hadern viele Frauen mit einer Schwangerschaft. Sie haben bedenken, dass sie nach der Geburt und der Elternzeit keine adäquate Betreuung für die lieben Kleinen finden und deshalb ihren Beruf nicht mehr so ausüben können, wie sie dies gern wünschen. Vor allen Dingen finanzielle Einschnitte werden befürchtet.

Arbeitende Frauen sind keine Rabenmütter

Zudem hält sich das Klischee recht hartnäckig, dass arbeitende Frauen sich nur bedingt um ihren Nachwuchs kümmern und deshalb Rabenmütter sind. Doch dieses überholte Klischee wurde inzwischen längst widerlegt. Denn viele Studien zeigen, dass eine Betreuung der Kinder in einer Kindereinrichtung oder bei einer Tagesmutter und einem Babysitter durchaus gut für die soziale Entwicklung des Kindes ist. Die Kinder kommen mit anderen gleichaltrigen Kindern zusammen, lernen in der Gemeinschaft den Umgang mit ihnen und sind so viel besser auf den Übergang zur Schule vorbereitet. Auch wenn man als Mutter sein Kind liebevoll daheim betreut, wird man diese so wichtigen sozialen Kontakte selbst mit größter Anstrengung nicht herstellen können.

Betreuung neben der Kindereinrichtung

Nicht jede Mutter bekommt für ihren kleinen Liebling gleich einen passenden Betreuungsplatz in einer Kindertagesstätte zugewiesen. Viele Einrichtungen sind überlaufen und es existieren lange Wartelisten. Wer trotz alledem schnell einen Platz benötigt, da einer Arbeit nachgegangen werden muss, kann die benötigte Kinderbetreuung mit Hilfe von Babysitting erst einmal herstellen. Babysitter gibt es nicht nur für die Abendstunden, wenn einmal ein Kinobesuch ansteht oder ein Essen mit Freunden. Vielmehr kann diese Betreuungsform auch tagsüber in Anspruch genommen werden. In der Regel bieten Tagesmütter diesen Service an. Sie sind zu einer festen Zeit erreichbar und orientieren sich bei der Betreuungszeit gerne an den Arbeitszeiten der Mutter. Die Betreuung finden in den Räumlichkeiten der Tagesmutter statt, wo das Kind hingebracht und auch wieder abgeholt werden muss. Der Kontakt zwischen Babysitter und Familie ist sehr eng, so dass alle Dinge zeitnah und ohne großen Aufwand abgesprochen werden können. So weiß man den kleinen Spatz immer in guten Händen und kann ganz beruhigt der Arbeit nachgehen.

Übrigens: Auch kleine Kinder tragen keinen seelischen Schaden davon, wenn sie einmal für ein paar Stunden von der Mutter getrennt sind. Meist sind es die Mütter, die mehr leiden, weil sie ihren kleinen Spatz nur ungern in fremde aber erfahrene Hände geben.

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