Finanztipps für Schüler und Studenten

„Kannst du mir ein bisschen Geld leihen? Bin knapp bei Kasse.“ Hast Du auch immer öfter das Gefühl, dass dein Budget am Ende des Monats nicht mehr reicht? Wenn du nur flüssiger wärst, könntest du dir die Schuhe noch leisten, die du ja „unbedingt“ brauchst. Ist es nicht nervend, sich darüber aufzuregen, dass man so wenig Geld hat? 

Dabei, wäre es besser zu lernen wie man richtig mit dem Geld umgeht. Schauen wir uns doch mal ein paar wertvolle Tipps für Studenten an, die auch Du umsetzten kannst!

Jugend und Finanzen – Grundlage schaffen

Mit Geld richtig umzugehen, ist leichter gesagt als getan. Deshalb wäre es gut, du fragst jemanden der sich damit schon sein ganzes Leben rumschlagen muss. Und das sind wohl oder übel: Deine Eltern. Sie müssen jeden Monat trotz Abgaben für Strom, Heizung, Wasser, Auto, Lebensmittel, Miete noch den Kopf über Wasser halten. Frag doch einfach mal wie sie das machen und hole Dir bei ihnen Geld sparen Tipps. Das kann Dir nicht nur helfen, dein Geld jetzt schon richtig einzuteilen, sondern auch für die spätere Zeit, wo du selbst für dich sorgen musst und um den Übergang von Schule und Beruf erfolgreich zu managen.

Tipps zum Lernen und richtigen Sparen

Wofür gibst du dein Geld aus? Um diese Frage zu beantworten, wäre es nicht schlecht, wenn du dir einen monatlichen Plan mit deinem Budget (z.B. Taschengeld) und deinen Ausgaben aufstellst. Falls du eine Anschaffung vorhast, ist es immer ratsam Preise zu vergleichen, bevor du zugreifst. Das kann eine Menge Geld einsparen. Und damit du am Ende nicht zur anfangs erwähnten Frage zurückgreifen musst, pass auch auf das du nicht zu viel ausgibst.

Spare in der Zeit, so hast du in der Not

Um unabhängig und frei zu sein, wird irgendwann einmal der Führerschein und ein passendes Auto anstehen. Wiederum wäre es nicht schlecht schon ein paar Jahre im Voraus die Eltern mit ins Boot zu holen, um sich nach einer Anlageform zu erkundigen. Wenn du Geld anlegen möchtest, gibt es dieses berühmte „Magische Dreieck“, also drei Eckpunkte auf die du einfach achten solltest.

Punkt 1
Sicherheit – Geld sollte sicher angelegt sein, nicht das es verloren geht

Punkt 2
Rentabilität – Was springt für mich dabei raus? Bekomme ich für mein angelegtes Geld Zinsen?

Punkt 3
Verfügbarkeit – Komme ich so schnell wie möglich an das Geld ran, ohne Umwege?

Fakt ist: Es gibt leider noch keine Anlageform, die alle Kriterien erfüllt. Außer du hast das Geld im Geldbeutel. Für welche Sparform du dich entscheidest, kannst du zusammen mit deinen Eltern und/oder einem Anlageberater besprechen.

Wichtig ist, dass du jetzt schon als junger Mensch weißt, dass sich deine Lebenssituationen im Laufe der Zeit verändern können, wo es ganz wichtig ist, dass du Rücklagen gebildet hast. Suche dir auch Hilfe bei der Berufswahl. Und im Alter jemanden um Geld zu bitten, ist nicht so angenehm, wie wenn man jetzt jemanden bittet einem zu helfen, wie man richtig spart.

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