4 Milliarden Menschen haben Eisenmangel

Die Eisenstrasse bringt Menschen auf den richtigen Weg. Der Wegweiser führt zur Schweizer Eisenmedizin.

Der Iron Code entschlüsselte in der Schweiz 2006 eine seit über 50 Jahren versteckte Botschaft: Eisenmangel kann auch dann schon zu Symptomen führen, wenn das Spätstadium der Eisenmangelanämie noch nicht erreicht ist. Die Symptome können schon viele Jahre vorher auftreten und verschwinden meistens nach einer korrekten Eisenbehandlung. Menschen auf der Eisenstrasse haben sich entschieden, die Ursache und nicht die Folgen von Eisenmangel zu behandeln.

Symptome wie Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen (oder ADS), depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen oder Haarausfall verschwinden meistens „von selbst“, sobald eine genügende Eisenkonzentration des Organismus gewährleistet wird, wie dies bei erwachsenen Männern der Fall ist.

Das Geheimnis lautet:

Eisenmangelsyndrom IDS (Iron Deficiency Syndrome) – symptomatisches Frühstadium von Eisenmangel – ohne Anämie.

4 Milliarden Menschen haben Eisenmangel (also die halbe Menschheit). In den reichen Ländern weniger, in Ländern mit Mangelernährung bedeutend mehr. In reichen Ländern herrscht das Eisenmangelsyndrom vor, in den Armen das Spätstadium der vermeidbaren Eisenmangelanämie. Gemäss WHO sterben 500‘000 Menschen pro Jahr an Eisenmangel.

Würde man diese unerkannten Eisenmangel-Patienten nach Schweizer Art als solche diag-nostizieren und auf die globale Eisenstrasse weisen, gäbe es Abermillionen weniger Patienten, indem diese leidenden Menschen das ihnen Fehlende erhielten. Mit geringeren Ge-sundheitskosten könnten dadurch künftig nicht nur viele Patienten, sondern auch die kranken Gesundheitswesen geheilt werden.

Die Schweiz hat eine globale Vorreiter-Rolle übernommen und trägt eine grosse Verantwortung. Auf demokratische Weise haben aufgeklärte Patienten und Ärzte zueinander gefunden und sich organisiert (Swiss Democratic Health Empowerment): Die Ärzte erkennen inzwi-schen Eisenmangel-Patienten im IDS-Frühstadium und geben ihnen schon dann das ihnen fehlende Eisen – in den Ärztlichen Eisenzentren sogar mit einem nachgewiesenen Erfolg von 86% (www.eurofer.ch).

Weder Schweizer Ärzte noch Patienten sind bereit, das Spätstadium der Eisenmangel-anämie abzuwarten. Es leiden hierzulande nämlich 88% der Eisenmangelpatienten am gut heilbaren Frühstadium des Eisenmangelsyndroms IDS und nur 12% an einer Eisenmangelanämie IDA.

Die Swiss Iron Health Organisation SIHO ist Gründerin der Eisenmedizin und führt die notwendige Aus- und Weiterbildung durch. Sie verfügt über ein 17-jähriges Knowhow auf-grund von Tausenden von handlungsrelevanten Daten. SIHO verfügt über eine Lizenz zur Verwendung von H-Banking (Internet-Datenbank) für Dokumentation, Therapiesteuerung und Qualitätsmanagement gemäss Swiss Iron System SIS.

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Für FrauenBlog von Dr. med. Beat Schaub, Swiss Iron Health Organisation SIHO

Erstes Ärztliches Eisenzentrum, Binningen (www.eisenzentrum.org)
Swiss Iron Health Organisation SIHO, Basel (www.siho-global.org)
Praxisstudie der SIHO (www.eurofer.ch)

1 Kommentar zu 4 Milliarden Menschen haben Eisenmangel

  1. Es ist wichtig, dass auch bei Eisenmangel Aufklärung betrieben wird. Das beginnt in der Praxis mit der Arztsekretärin oder MPA Schweiz, die schon durch ein Blutbild den Eisenhaushalt einsehen können. Neben der ärztlichen Aufklärung durch evtl. Arztsekretärin ist auch der Patient bzw. Verbraucher selber für eine ausgewogene Ernährung verantwortlich.

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