Warum ich über das Laufen schreibe

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Nachdem eine kurze Serie über das Thema kohlenhydratarme Ernährung von mir hier im Frauenblog veröffentlicht wurde, wurde ich angefragt, über weitere Themen zu schreiben. Ich bin Heilpraktiker und habe eine Firma, in der wir natürliche Geusndheitsprodukte herstellen. Und obwohl wir dort mit dem Thema Sport wenig zu tun haben, möchte ich doch jetzt erst einmal über den Laufsport schreiben, weil es mir persönlich sehr nahe liegt und vielleicht gerade weil es keinen kommerziellen Aspekt hat und ich frei von der Leber weg schreiben kann.
Ausserdem habe ich das Gefühl, dass ich zu dem Thema etwas zu sagen habe, weil ich mich beim Sport (wie auch sonst in vielen Belangen) als Versuchskaninchen betrachte und so ziemlich alles einmal ausprobiere, um zu sehen, was dabei herausschaut. Ich habe auch viele Bücher zu dem Thema gelesen, viele Tipps ausprobiert, einige für gut befunden, einige verworfen, vor allem aber gibt es auch ein paar Punkte, die mir in allen Büchern fehlen. Und deshalb denke ich, dass meine Erfahrungen vielleicht auch für andere – für Sie – nützlich sein könnten.

Ich kann nicht behaupten, dass ich im Verlauf meines Lebens mehrheitlich sehr sportlich gewesen wäre. Mangels anderer Fortbewegungsmöglichkeiten war ich als Mittelschüler und Student grösstenteils mit dem Velo unterwegs, und als Kind war ich oft mit der Familie wandern. Mit 28 fing ich wieder an zu wandern, dann jedes Jahr mehr, bis ich vor 2 Jahren dann meinen ersten Berglauf absolvierte. Dabei habe ich Blut geleckt und ich bin seither im Schnitt einen Wettkampf pro Monat gelaufen – in Nizza, in Calgary, in Washington, in Barcelona, in Berlin, und natürlich überall in der Schweiz. Am liebsten aber in den Bergen, bei Bergmarathons wie dem wunderschönen Jungfrau-marathon, oder bei Ultramarathons wie dem Mountainman, bei welchen man dann gerne auch mal 12 Stunden am Stück läuft. Und sehr oft sieht man mich einfach für mich allein in den Bergen oder am Laufen.

Natürlich haben nicht alle Lust auf solch verrückte Geschichten, und damit sind wir gleich bei der ersten Frage, die man sich zu Beginn stellen sollte, die ich aber in allen Laufbüchern vermisst habe und gleich an den Anfang gehören würde:

Warum wollen Sie überhaupt Laufen? (bzw. warum wollen Sie welche andere Sportart auch immer ausüben?)

Lesen Sie hier am nächsten Samstag meinen nächsten Beitrag zum Thema Laufen: „Warum Laufen Sie?“

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Beitrag von David P. Amrein
Heilpraktiker,lic. oec. HSG
Leiter Dr. Clark Zentrum seit 1998
Zieglerstraße 44
CH-3007 Bern, Schweiz

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