Frauenberufe und Männerberufe

Warum gibt es eigentlich Frauenberufe? Oder Männerberufe? Warum arbeiten Frauen eher in Berufen die schlecht bezahlt sind? Scheinbar hat sich in den letzten 40 Jahren nicht wirklich viel verändert. Klar, eine Frau sieht ihre berufliche Karriere eher in einem sozialen Beruf realisiert als im Versicherungs- und Finanzgeschäft. Im Grunde gibt es nichts an Frauen- oder Männerberufen auszusetzen.

Schliesslich braucht es Pflegefachfrauen genauso wie Automechaniker. Leider gibt es das Problem des Lohnunterschieds. Warum werden Frauenberufe nicht gleich wertgeschätzt wie Männerberufe? Und die noch grössere Frage: warum wehren sich Frauen kaum gegen diesen Unterschied der sich für sie wie ein roter Faden durchs Erwerbsleben zieht? Und am Ende gibts die Rechnug wenn sie in Rente gehen: kaum oder nur eine kleine Pension.

Im Internet bin ich auf zwei sehr interessante Beiträge gestossen die auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam haben. Beim Lesen jedoch, stellte ich fest, dass hier sehr vieles zusammehängt:

„Studie: Frauen arbeiten weiter in Frauenberufen“  (Arcor Online)

„Mindestlohne-Debatte: Vor allem Frauen verdienen zu wenig“ (annabelle)

 

Wie denkt ihr darüber?

Was sind eure Erfahrungen?

 

 

 

 

 

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