Trotz mehr Arbeit weniger Geld in der Tasche

In der Schweiz arbeiten im Vergleich zum Ausland relativ wenige Mütter. Und diejenigen, die es tun, arbeiten meist nur Teilzeit. Mit ein Grund dafür ist, dass es sich für sie oft nicht lohnt, ihr Pensum aufzustocken: Wenn die Frauen mehr verdienen, haben sie am Schluss nicht selten weniger Geld in der Tasche. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Steuern höher ausfallen als der zusätzlich verdiente Lohn, oder wenn die Krippen- und Krankenkassenverbilligungen wegfallen.

Die Kantone hätten die Möglichkeit, mit der Revision der Steuer- oder Sozialgesetze solchen Ungleichheiten ein Ende zu setzen. Nur geschieht das selten. Das zeigt eine Studie des Schweizer Nationalfonds, die vom Luzerner Politikwissenschaftler Andreas Balthasar geleitet wurde. Er hat untersucht, wie oft die kantonalen Verwaltungen Studien zu Rate ziehen, die Forschende zu diesem Thema publiziert haben.

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Aufgeschnappt bei: 20 Minuten Online „Wenn sich für Frauen das Arbeiten nicht lohnt“

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