Schülersprachreisen – do you speak english?

Foto: djd/Christopher Hills School of English

Für eine Schülersprachreise gibt es viele Gründe. Die meisten Schüler wollen durch die Intensivierung ihrer Sprachkenntnisse einfach ihre Schulnoten verbessern. Doch auch ungeachtet der schulischen Leistungen kann es für sie überaus interessant sein, ein anderes Land mit einem anderem Schulsystem kennenzulernen. Deswegen lohnen sich Schülersprachreisen nach England ganz besonders als Lernergänzung über die Ferien – denn außerhalb des normalen Schulalltags und dem damit verbundenen Leistungsdruck lässt sich eine Sprache meist doppelt so schnell lernen.

Sinnvolle Ergänzung zum Schulunterricht

Schülersprachreisen sind der beste Weg, eine Sprache zu lernen und dabei trotzdem die Ferien zu genießen. Der Sprachreiseveranstalter „Christopher Hills School of English“ bietet schon seit 35 Jahren Schülersprachreisen nach England für Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren an. Der Reiseveranstalter versteht sich dabei selbst als kleine und sehr persönliche Sprachschule, mit der der Englischunterricht von Schülern aus aller Welt intensiviert werden kann. Dass die Schüler tatsächlich aus der ganzen Welt kommen, trägt dazu bei, dass nicht nur im Unterricht und den Gastfamilien, sondern auch in der Freizeit vor Ort nur englisch gesprochen wird. Eine weitere Besonderheit ist, dass die englischen Partnerschulen dem Organisator selbst gehören – damit ist er nicht auf fremde Schulen angewiesen.

Sprachzentren in Weymouth und Tunbridge Wells

Die beiden Schulzentren, in denen die „Christopher Hills School of English“ agiert, liegen in Weymouth und in Tunbridge Wells. Weymouth liegt an der Südwestküste Englands – ein großes Seebad, in welchem vor allem im Sommer allerhand los ist. Neben den Sprachkursen der Schule, die für Schüler im Alter zwischen 13 und 17 Jahren konzipiert sind, bietet der Ort auch ein umfangreiches Angebot an Freizeitaktivitäten wie Segel- und Theaterkurse an. Das Freizeitprogramm kann per Touch Screen System von den Schülern individuell zusammengestellt werden, d.h. jeder kann seinen Stundenplan selbst bestimmen.

In der zweiten Partnerschule in Tunbridge Wells sind 16- bis 19-jährige Schüler ganzjährig willkommen. Die Klassen sind mit einer Maximalgröße von zehn Schülern recht klein, was ein persönliches Kennen-lernen und intensiveres Lernen erleichtert. Übrigens wurden beide Schulen offiziell vom British Council als Sprachschulen anerkannt. Es wurde also alles genau inspiziert, akkreditiert und auf Qualität überprüft.

Was passiert auf einer Schülersprachreise?

Als Veranstalter übernimmt die Christopher Hills School of English die gesamte Organisation der Sprach-reise: Nach England gelangen die Schüler mit einem Linienflug nach London, von wo aus die Schüler von einem Betreuer zu ihrem Kursort gebracht werden. Dort haben die Schüler zunächst die Möglichkeit, ihre Gastfamilie, die sie während ihres Aufenthalts aufnimmt, ausgiebig kennenzulernen. Ein Einstufungstest am nächsten Tag entscheidet über die Klasseneinteilung. Bei dem Test werden die individuellen Leistungsstärken und -schwächen der Schüler ermittelt, um ein ideales Lernumfeld dafür zu schaffen. Hören, Schreiben, Lesen und Sprechen – in diese vier Kompetenzen werden die Unterrichts-einheiten unterteilt. Hauptbestandteil des Unterrichts sind immer wieder Grammatikübungen, viel freies Sprechen und typische englische Redewendungen. Qualifizierte Lehrer zeigen den Schülern dabei mit viel Engagement auf, wie viel Spaß Englisch machen kann.

Foto: djd/Christopher Hills School of English

 

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