Fahren Frauen schlechter Auto als Männer

Die Meinungen gehen auseinander. Eines jedoch steht fest – in der Geschichte des Automobils sind die Frauen von Anfang an vorne dabei.

Was soll die Frau von Welt tun, wenn sie eine Autopanne hat, der Motor streikt, ein Reifen platzt? Ganz einfach: Weil ihr grundsätzlich das technische Gespür für das Auto fehlt, öffnet sie die Motorhaube, stellt sich an den Strassenrand und signalisiert so den Herren der Schöpfung ihre Notlage. In der Regel wird dieses Zeichen verstanden und mit den Segnungen männlicher Ritterlichkeit belohnt. Die Frau braucht sich also die Finger nicht selbst schmutzig zu machen – Gleichstellung hin oder her.

Kein Geschlechterkrieg

Solcherlei praktische Ratschläge verbreitet nicht irgendjemand, sondern die höchste mediale Instanz Deutschlands zur Verkehrserziehung der Bevölkerung, nämlich die Sendung «Der 7. Sinn». Von 1966 bis 2005 lief das Format auf dem Kanal des Ersten Deutschen Fernsehens und widmete sich hin und wieder auch den spezifischen Fahrkünsten des zarten Geschlechts. Die erwähnte Sequenz stammt aus den 1970er Jahren, als die politische Korrektheit noch nicht die Gedankenwelt regierte.

Hier könnt Ihr den ganzen Beitrag von Claudia Wirz in der NZZ lesen:

Bertha Benz‘ automobile Schwestern

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